What the Fuck

Montag, 2. Juni 2008

EMOTIONALES KOMA

Achtung, es folgt geistig hohe Poesie:

Das Auto fährt, das Konto leer,
die Schnauze voll, ich mag nicht mehr.

Pickerl gemacht, Dichtungen und Öl getauscht,
beim Anblick des Preises lieber in den nächsten Baum gerauscht.

Mein Güte, soll noch einer sagen ich kann nicht reimen. Das ist ja schon beinahe Kunst, was ich da fabriziert habe.
Fassen wir zusammen, was niemanden interessiert: nachdem mein Auto einen ganzen Tag lang eingehend betrachtet und repariert wurde, ließ der Werkstattmensch verlauten, dass ich jetzt „einige Zeit problemlos fahren kann“.
Aha. Und wenn dieses „einige Zeit“ sehr bald und unerwartet kommt? An wen wende ich mich dann? Wen schreie ich in meiner blinden Wut zusammen?

Im Auto bekam ich kurz ein paar Hassanfälle, die, kaum vorbei, auch schon wieder da waren, als ich mich in Richtung Innenstadt bewegte. Ringstraße größtenteils gesperrt wegen der EM. Okay. Liegt´s an mir? Wird hier von einer höheren Macht meine Geduld auf die Probe gestellt? Welche Geduld überhaupt? Ich fahre wieder nach Hause, was aber nur dadurch möglich ist, indem ich ganz Wien durchquere. Da beginnt mein Leben einen kleinen gemeinsamen Nenner zu bekommen. Nicht nur mein Konto auch mein Tank ist leer. Also ab zur Tanke und zum Preis eines gehobenen Abendessens für eine Person Benzin eingefüllt. Während das flüssige Gold in mein Auto fließt, überlege ich im nächsten Leben eine Kuh zu werden. Die kann man schließlich auch melken.
Mein Bauer nennt mich Berta, schnallt mir eine schicke Glocke um den Hals und mein einziges Problem ist, wo ich noch mehr saftiges Gras herbekomme und wann der Knallkopf endlich kommt um mir die Euter zu melken. Dazwischen lass ich mich von einem Bullen decken, bringe anschließend ein Kalb zur Welt, dass sich nur wenige Monate später filetiert und eingepackt im Kühlregal eines Discounters wiederfindet. Ich beende meinen Tagtraum, als die Zapfsäule bei 55 Euro stehen bleibt. Ich gehe zum Tankwart, bezahle in stummer Wut mit der Kreditkarte und stapfe wieder zum Auto, fahre aus der Tanke raus und bleibe erst mal im Stau stehen. Meine Augenlider sinken auf Halbmast, innerlich habe ich schon längst aufgegeben. In der Zeit, die ich vom 1. Bezirk nach Hause gebraucht habe, wäre ich im Normalfall schon über die Grenzen dieses Landes gebraust. Egal in welche Richtung.

Wenn jemand fragt: Ich bin beim Waffenhändler!

Freitag, 30. Mai 2008

VIELLEICHT KÖNNT IHR MAL EIN BISSCHEN KLAR KOMMEN?

Wer ficken will muss freundlich sein. Das bedeutet im Klartext: Mann macht sich mit Frau eine Verabredung aus und hält sie auch ein. Man sagt nicht einfach ab für irgendeine Würstchen grillende Würstchenrunde. Es tut mir leid für Frau S., dass sie sich erneut mit einem gehirnlosen Kartoffelkopf herumschlagen muss, aber auf der anderen Seite hätten wir dann nach unserem stundenlangen Telefonat auch nicht folgende Erkenntniss ziehen können: Es ist hauptsächlich verletzte männliche Eitelkeit, weil S. ihm klar gemacht hat, dass er (noch) nicht Mittelpunkt ihres Universums ist, weil sie derzeit so viel anderes beschäftigt. Jetzt will er zeigen, wie tief unten sie auf seiner Prioritätenliste steht. Gut, wir haben es zur Kenntniss genommen. Wir bedanken uns aufs Herzlichste, dass er S. auf eindrucksvolle Art und Weise gezeigt hat, wie voll der Terminplaner von ihm ist und es einem unbescholtenen Mädchen jederzeit passieren kann trotz fixer Zusage einfach aus seiner Freizeitgestaltung zu purzeln. Wir schreiben uns diesen Merksatz ins Mitteilungsheft.

R. hat mich ausgelacht, als ich ihr mein neuestes Objekt der Begierde gezeigt habe. Sie meint damit könnte ich gleich bei Jack Sparrow auf der Black Pearl anheuern. Eine Frechheit! Mir gefällt dieses Armband außerordentlich gut und es ist kein Wink mit einem Zaunpfahl sondern mit einem ganzen Garagentor, wenn ich an dieser Stelle erwähne: am 21.7. habe ich Geburtstag!!!! Trinkt aus Piraten, yo ho!

Ich habe aufgehört eine von jenen Frauen zu sein, die immer erreichbar sind, immer auf den anderen zugehen, immer Vorschläge machen, immer zurückrufen und immer proaktiv sind. Ab sofort zieh ich mein Ding durch. Ich zerbreche mir nicht mehr den Kopf darüber, was man alles (Reise, Party, sonstige Unternehmung) anstellen könnte und frage dann munter durch die Runde. Als Reaktion erntet man leere Augen, Unentschlossenheit oder im schlimmsten Fall nichtmal das. Es wird jetzt ein paar Leute geben, die den Kopf einziehen. Ja, tut ihr zurecht. Mir geht diese Gleichgültigkeit und Passivität schon so dermaßen auf die Nerven. Oder die Vorausplanung von manchen Leuten, sodaß man am besten 3 Monate im Vorhinein nach einem freien Termin für eine "total spontane Party" anfragen muss. Da frage ich mich, wann ihr diesen Stock verschluckt habt, der euch jetzt kilometerweit aus dem Arsch ragt.
Ich musste lernen, dass es schlichtweg zwei Sorten Mensch gibt. Die "Macher" und die "Nicht-Macher". Das wars. Die Macher (zu denen ich mich zählen darf) finden also ihre Freude und Erfüllung darin Menschen, die sie mögen Vorschläge zur Freizeitgestaltung zu machen. Die Macher sind eine kleine Randgruppe und sie finden auch nur schwer Kontakt zu anderen Machern, weil sie ständig damit beschäftigt sind irgendwo dabei zu sein, zu helfen, zu planen und zu organisieren. Das ist natürlich ein Teufelskreis, denn die Macher sind hauptsächlich von "Nicht-Machern" umgeben und diese gehen ihnen irgendwann ganz fürchterlich aufd en Senkel.
Die Nicht-macher tun nämlich nichts anderes, als auf die Vorschläge der Macher einfach nur "Bin dabei" oder "Bin nicht dabei" zu antworten. Wenn man Glück hat. Manchmal gehen die Nicht-Macher auch davon aus, dass sie das Recht haben überhaupt nicht zu antworten und wenn man diese Geste dann als Absage deutet und nicht mit einbezieht, dann auch noch böse sind, wie man nur von soetwas ausgehen konnte. Die Macher müssen also immer auf alle Eventualitäten der Nicht-Macher gewappnet sein.
Ich selbst befinde mich in der glücklichen Situation gleich 4 Macher in meinem Freundeskreis zu haben, was die ganze Situation irgendwie erträglich macht. Wenn man nämlich einem Nicht-Macher wieder irgendwas vorgeschlagen hat und wieder mal nur halbseidene Antworten geliefert bekommt, oder den Spieß mal umdreht und den Nicht-Macher fragt, was man denn so anstellen könnte und daraufhin auch kein sinnvoller Input rauskommt, dann schwillt einem der Kamm.

Das Leben ist leichter, wenn man auf gewisse Sachen scheisst. Und bevor ich anfange schreiend im Kreis zu laufen, nehme ich ab sofort, was ich kriegen kann und gebe nichts wieder zurück! Nur der fette Vogel bricht den Ast.

Ich bin ziemlich radikal, wenn mir etwas reicht. Von einer höheren Macht wurde ich ja hauptsächlich mit diesen beiden Eigenschaften gesegnet: grenzenlose Naivität und im Grunde eselsgleich gutmütig. Wenn man mich aber zu lange ärgert oder für einen Idioten hält oder als selbstverständlich nimmt, dann verliere ich jegliches Interesse daran dieser Person noch entgegen zu kommen. Manche Leute (Personen, die ich eigentlich mag!!!) benehmen sich in meiner näheren Umgebung, als hätten sie in der Schule nur Singen, Malen und Klatschen gehabt. Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass man sich in einer Beziehung, welcher Art auch immer (von den Eltern bis Partner), Mühe geben muss, weil sonst irgendwann nur Frust übrig bleibt? Und dass man den Dingen auch die Chance geben muss, dass sie wachsen oder sich verändern können, weil niemand gern am selben Fleck stehen bleibt? Darüber könnte ich mich jetzt stundenlang auslassen, aber mir bleibt nur die vage Hoffnung, dass es diejenigen möglichst bald von selbst kapieren und mal ein bisschen klar kommen. Aber das hat natürlich auch etwas damit zu tun, wie aufmerksam man einer Person gegenüber ist. Ich weiß nichtmal, wieviel Sinn es hat obiges mal denjenigen gegenüber auszusprechen. Das Problem ist nämlich, dass manche Sachen eben von Herzen kommen müssen, damit sie ihren Zauber bewahren.

Apropos sprechen: Ich glaube, die 4 wichtigsten Sätze um sich ein möglichst einfaches Leben zu machen sind:
Will ich nicht.
Mag ich nicht.
Wie lange noch?
Kann ich gehen?

Donnerstag, 29. Mai 2008

ARSCH DER HÖLLE

Wenn man mit seinem Kraftfahrzeug zum Shoppingtempel fährt und auf der Autobahn ein derartiges Verkehrschaos herrscht, dass man statt der üblichen 10 Minuten mehr als eine Stunde braucht, dann kann es Menschen wie mir schon mal passieren, dass man die ganze Welt zur Hölle wünscht.

Meine Fresse, mein Auto hätte beinahe einen Totalschaden erlitten. Obwohl es doch im 10 Kilometer langen Stau GESTANDEN ist. Aber wenn dann ein paar Hornochsen glauben, dass sie schneller sind, wenn sie permanent die Spur wechseln oder gar über den Pannenstreifen fahren um sich dann irgendwo einzufädeln, dann kommt man als Unbeteiligte schon mal zum Handkuss.
Ich fügte mich meinem Schicksal und rollte Zentimeter um Zentimeter vorwärts. Nicht, dass ich dabei einen besonders ausgeglichenen Eindruck gemacht habe. Natürlich habe ich geschimpft wie ein Bauarbeiter und alle zum Teufel gewünscht, aber das Letzte was mir einfällt, wenn die Autobahn und alle Zubringerstraßen verstopft sind ist, dass ich noch ein größeres Chaos veranstalte, indem ich von rechts versuche mich irgendwo einzufädeln, wo eh schon kein Platz ist.

Da kommt also dieser weiße Kübel einer deutschen Automarke daher und fährt mir beinahe die Motorhaube zu einem Häufchen Blech, weil er meint es würde ihm dann viel besser gehen. Ich hupe ihn an, gestikuliere, zeige ihm den Vogel, den linken Mittelfinger, den rechten Mittelfinger und mache ihm klar, dass ich nicht einen Nanozentimeter Platz mache, weil er ein blödes, unfaires Arschloch ist, dass sich über den Pannenstreifen nach vorne geschmuggelt hat.

Der Kerl hingegen macht aber keine Anstalten den Retourgang einzulegen und kommt weitere, bedrohliche Zentimeter näher, wenn auch nicht mehr in voller Fahrt. Ich ergebe mich, weil mir mein Auto nun mal heilig ist und lasse ihn rein. Es folgen weitere Minuten peinvollen Stehens in der brütenden Nachmittagshitze. Da ich also nichts besseres zu tun habe und meinen Ärger loswerden muss, steige ich aus dem Auto aus, gehe zu dem weißen Kübel nach vor und hämmere an seine Fensterscheibe. Der Naivling öffnet daraufhin auch tatsächlich das Fenster, blafft „Was is?“ raus und ich sage zu ihm: „Wenn du fetter Oberprolet mir noch ein einziges Mal zu nahe kommst und beinahe einen Totalschaden meines Autos verursachst, dann nehme ich dein grottiges Billignavi, ändere das Ziel auf „Arsch der Hölle“ um und schicke dich höchstpersönlich auf direktestem Weg da hin. Danke für´s Zuhören. Mehr wollte ich auch nicht sagen. Schöne Fahrt noch.“
Ich stapfte wieder zu meinem Auto zurück und schloss mich erst mal darin ein. Er wechselte bei der nächsten Gelegenheit die Spur.

Meine Fresse! Beim nächsten Werkstattbesuch lass ich Flammenwerfer in den Kühlergrill integrieren. Oder werde im nächsten Leben Superheld und lerne fliegen.

Montag, 12. Mai 2008

DAS WOCHENENDE KURZ ERZÄHLT

Ich liege seit Freitag mit verstopften Nebenhöhlen, Husten und Fieber im Bett.

Müßig zu erwähnen, dass es sich um ein verlängertes, nämlich das Pfingstwochenende handelt.

Noch müßiger zu erwähnen, dass es seit Freitag durchgehend sonnig ist, mit Temperaturen um die 25 Grad.

I HATE THE WORLD AND I WANT TO DIE!

Gestern war Muttertag. Das erinnerte mich an eine Geschichte, die mich in schallendes Gelächter ausbrechen ließ.

Und dann in ein lungenzerfetzendes Husten.

Lache seitdem nicht mehr.

Weine eigentlich nur noch. Selbst während dem Schreiben dieser Zeilen weine ich unaufhörlich.

Ha Ha. Ihr glaubt echt alles, ihr Bananen!

Die Geschichte haben Markus und ich übrigens „Deine Muddaaaaaa“ getauft. Muss das hier mal niederschreiben. Es geht dabei hauptsächlich darum, wie wir in einem Café sitzen und das Blumengeschäft gegenüber beobachten und wie ein verzweifelter Mann nach dem anderen, am „MUDDAAAADAG“ reingeht und sie allesamt fernab vom guten Geschmack hässliche Blumensträuße kaufen. Legender was Markus irgendwann zu einem Typen rüber schrie, der im Begriff war ein paar verdorrte Stengel mit Schleier zu kaufen: „Alteeeeer! Nur weil sich das Ding BLUME nennt, heißt das nicht, dass es schön ist! Pack das Kraut weg und nimm den obligatorischen Rosenstrauß! Ist zwar absoluter Durchschnitt, hat aber wenigstens Stil!!!!! Meine Fresse“

Küre „Du Banane“ ab sofort zur neuen Lieblings-Beleidigung. Wer mein Verhältnis zu Bananen kennt, weiß was das bedeutet.

Ich danke der Banane, die diesen Virus auf mich übertragen hat und vermutlich gerade wie ein junges Reh durch die Stadt springt.

Im Fernsehen läuft übrigens nur Schrott, der mich schockt.

Ich habe seit Freitag keine einzige Zigarette mehr geraucht. Muss aber zugeben, dass ich schon ganz gerne gesund wäre und mich in einer Vision mit vollem Kaffeebecher und rauchend sehe.

Es kann gut sein, dass ich ohne Nikotin noch gehässiger bin als gewöhnlich.

Überlege allerdings ernsthaft auszuprobieren, wie lange ich es ohne Zigarette aushalte, wenn ich wieder völlig gesund bin.

Kabel 1 packt an Feiertagen die ganz schlechten Filme aus. Nämlich jene, in denen sich die selbst gebastelten Monster (Pappmachee?) sehr abgehakt bewegen und das Größenverhältnis absolut nicht zusammen passt. Weitgehend handelt es sich dabei meistens um Filme über die Helden der griechischen Antike.

MTV ist mit dem Depeche Mode Special Held des Tages.

Dave Gahan feiert heute übrigens seinen 46. Geburtstag.

Alles Gute Dave! Willst du mich heiraten?

Um gleich allen Unkenrufen zuvor zu kommen: Ich weiß selbst, dass ich einen leicht freakigen Männergeschmack habe.

Zum Schluss noch mein Autofahr-Lied schlechthin bei langen Strecken. Vor allem bei jenen, deren Ziel irgendwo ganz weit weg im Süden bei Sonne, Strand und Meer liegt. LOVE IT! LOVE DAVE!

Montag, 21. April 2008

HAUT AB! MACHT PLATZ DA! DIE STRASSE GEHÖRT MIR!

Wir haben es heute erneut mit einem Montag allererster Güte zu tun. Nicht nur, dass ich ständig einen Geruch von Katzenpisse in der Nase mit mir herumtrage, musste ich mich heute auch noch schon bei der Fahrt zur Firma über all die dummen Schweine in ihren Autos ärgern. Ich verstehe einfach nicht, warum Leute immer Montags Unfälle bauen und einen Stau verursachen müssen. Und warum sind in diesen Unfällen immer PKW´s mit den Kennzeichen "WU, BN, MD, MA, OW oder ND" verwickelt? Heute war´s ein Neusiedler, der mit einem Wiener zusammengefahren ist. Diese Menschen können einfach nicht fahren. Ich bin davon überzeugt, dass einem die Anbringung eines dieser Kennzeichen sofort jegliche Fahrfähigkeit nimmt. Egal, ob man davor ein guter Fahrer war. Immer halten genau diese Menschen mit DIESEN Kennzeichen den fahrfähigen, intelligenten Rest der Welt auf. Sie können auf Landstraßen nicht überholen (Angst), auf Autobahnen nicht ordentlich und vor allem mit einer angemessenen Geschwindigkeit auffahren (Unfähigkeit), nicht einparken (auf dem Land parkt man ja im Acker) und blinken können sie auch nicht.

Natürlich gibt es auch genügend Sautrottel unter den Wienern, aber immer, wenn mir im Auto der Kamm schwillt und ich auf das Kennzeichen des Vordermannes sehe, handelt es sich um eines der oben angeführten Kennzeichen.

Am allerschlimmsten ist jedoch diese Kombination: irgendein Kennzeichen + Frau am Steuer. Sorry Mädels, ist aber so. Die wenigsten von euch können Auto fahren. Mit Fug und Recht behaupte ich von mir mal: Ich fahre Auto wie ein Mann. Wie ein weiser Mann versteht sich und nicht wie ein Solarium gebräunter Oberproll mit Spatzenhirn, Spatzenpimmel und tiefer gelegtem 3er BMW. Ich fahre Auto so gut, wie Sitting Bull reitet. Oder Nietzsche philosophiert. Oder Heidi Klum modelt. Mein ausufernder Größenwahn ist berechtigt und ich bin nahe dran mich mit einer gewissen Pferdefresse aus dem Formel1 Zirkus zu vergleichen.

Was mich nämlich zu den meisten anderen Frauen beim Autofahren unterscheidet, sind folgende Punkte:
- Ich kann selbständig tanken ohne einen mittelschweren Kollaps zu bekommen, weil die Tanke nur Selbstbedienung hat.
- Ich kann (Achtung!) meine Motorhaube öffnen (ja, ich weiß sogar, wo sich der Hebel dafür befindet) und bei Bedarf den Ölstand prüfen, Öl nachfüllen oder das Mittel für die Scheibenwischer nachfüllen.
- Ich kann einparken
- Es ist mir egal mit welchem Auto ich fahre, weil ich prinzipiell mit jedem Auto fahren kann und jedes Auto einparken kann. Dies habe ich meiner jahrelangen Erfahrung mit dem Ausprobieren verschiedenster Fahrzeuge zu verdanken. Ein kleiner Querschnitt: vom Kleinstwagen über den Sportwagen bis hin zum Geländepanzer war alles dabei.
- Ich kann die Strecke Wien - Süddalmatien (ca. 850 Kilometer) im Notfall auch ganz alleine fahren. Es muss nur wer neben mir sitzen. Und Navigerät hab ich dafür auch keines benötigt.
- In meinem Freundeskreis befinden sich fast ausnahmslos nur Frauen, die (fast) so gut Autofahren können wie ich.
- Alle anderen sind bei mir unter "Bekannte" kategorisiert.

So. Das wollte ich jetzt mal gesagt haben. Und wenn morgen wieder auf meinem Weg zur Arbeit irgend so ein Hirsch 40km/h in der 70er Zone fährt (egal ob Mann, Frau, Landbewohner oder Wiener), dann tue ich dass, was ich immer tue: brüllen, wie eine Bekloppte gestikulieren und mit röhrendem Motor überholen. Ich hoffe, dass ich es zumindest schaffe, meinen Mittelfinger unter Kontrolle zu halten, der nach dem Überholvorgang meistens von selbst aufspringt um sich dem hinteren Wagen in seiner vollen Pracht zu zeigen. Mein Mittelfinger ist sehr extrovertiert. Eigentlich alle zwei Mittelfinger. Aber was soll´s, ich gebe zu: Auch ich bin nicht perfekt. Und so kleine Fehler machen mich ja erst menschlich.

Montag, 7. April 2008

MONTAG - SONNTAG

Heute ist schon wieder Montag und am Montag bin ich in Weltuntergangsstimmung. Ich hasse Montage. Es gab noch nie einen Montag in meinem ganzen Leben, an dem ich gut aufgelegt war. Geschweige denn glücklich. Pffft. Wer ist schon an Montagen glücklich? Wer bringt dieses Gefühl zustande an so einem Tag? Nichtmal im Urlaub finde ich Montage toll. Montage sind die Hölle. Das beste Gefühl, das ich an einem Montag empfinden kann, ist schlechte Laune zu haben. Es hatte schon einen Grund, warum ich mich im Juli 1981 dazu entschlossen habe, erst an einem Dienstag meiner Mutter in einem Wiener Krankenhaus zu entwischen. Wobei Dienstage....

Dienstage finde ich irgendwie auch Scheisse. Mein Gesicht hat einen noch gelangweilteren und teilnahmsloseren Ausdruck als am Montag angenommen und ich verspüre am Dienstag den starken Drank mich am Abend zu besaufen, weil eben erst Dienstag ist.

Mittwoch ist der erste Tag, der mir nicht ganz so unsympathisch ist. Er ist die Wochenmitte. Man hat noch 2 Arbeitstage vor sich und sowohl die Aussicht auf das heran nahende Wochenende und die Liebe zur Umwelt lassen mich schlussendlich doch nicht gegen einen Baum fahren.

Donnerstage sind höllenscheisse. Überhaupt wenn der Donnerstag gefühlsmäßig ein "falscher" Freitag ist. Lauter After Work Parties auf die man geht, weil man total hip und wild und voller Partylaune ist. Ich nicht. Ich bin müde, gelangweilt und mir gehts am Arsch vorbei, weil ich muss ja am Freitag aufstehen. Aber dann lasse ich mich doch dazu bewegen meinen Pöppes aus dem Haus zu bewegen und lande
- bei Freunden oder
- einer After Work Party
- oder dieser absolut tödlichen Cocktailrunde, die immer am 1. Donnerstag im Monat stattfindet. Deshalb tödlich, weil man in der Happy Hour dort fast jeden Cocktail zum halben Preis bekommt.

Am Freitag zähl ich dann die Stunden ab 8 Uhr früh, bis ich endlich wieder ein freier Mensch bin. Für ein Wochenende lang. Da geh ich dann fort wie jemand der´s nötig hat, tanz wie eine Bekloppte, sauf wie ein Alkoholiker und fühle mich, als müsste ich nie wieder Dinge tun, die ich nicht tun will. Sonntag ist dazu da um Essen in sich hinein zu stopfen, zu schlafen und seine grauen Zellen mit dem Schrott aus dem Fernseher zu füllen. Und depressiv zu sein, weil ja am nächsten Tag wieder Montag ist.
Und Montag ist ja wieder Weltuntergangsstimmung.

LIEBE BÜROPUTZFRAU

Ich hätte ein paar wichtige Fragen, die ich mal bei Gelegenheit an dich richten möchte. Es wäre doch unfair, wenn ich dich mit meinem Tucker erschlage und du nicht mal weißt, wieso.

Gibt es für die folgenden Taten besondere Gründe deinerseits? Bitte erkläre dich mir. Ich werde dich zwar trotzdem nicht verstehen, aber deine Beweggründe wären zumindest von Interesse.

Warum lässt du die Fenster geschlossen, wenn es langsam warm wird, aber die Klimaanlage noch nicht läuft? Du weißt ja, dass dieses Gebäude komplett verglast ist und es somit nur an 2,5 von 365 Tagen im Jahr eine angenehme Raumtemperatur erreicht wird. Es wird also bei Sonneinstrahlung sehr sehr heiß hier drinnen. Auch wenn draußen noch Minusgrade sind. Also, möchtest du dass wir an Erstickungsanfällen zu Grunde gehen, wenn wir um 8 Uhr das Büro betreten? Meine Bitte: du könntest ja die Fenster öffnen, wenn du selbst merkst, dass es höllenheiß ist. Dann hätten wir ausnahmsweise mal eine angenehme Raumtemperatur und ich käme mir nicht vor wie eine Ameise auf die ein Brennglas gerichtet ist.

Wenn es affenheiß ist und wir die Klimaanlage über Nacht laufen lassen (anders bekommt man keine Temperatur unter 30 Grad im Sommer zustande), dann fällt dir plötzlich ein, dass du die verschissenen Fenster öffnest und somit die ganze Arbeit der Klima zum Teufel ist. Wieso reisst du dann plötzlich die Fenster auf? WIESO? Alte, ich könnt dir so in den Arsch treten, wenn ich dich doch nur ein einziges Mal erwischen würde, aber du bist ja schon lange weg, wenn ich meinen müden Körper in diese Räume schleppe.

Bitte lasse meine beiden Mistkübel in der Position, in der ich sie mir hinstelle. Ich werfe oft etwas weg! Warum verstellst du immer die Position so, dass ich, wenn ich zum ersten Mal an dem Tag etwas wegwerfe meine Hand ins leere schießt? Ich möchte einfach meine rechte Hand runter hängen lassen, ein bisschen nach rechts positionieren und dann den Abfall einfach loslassen. Plopp und schon wäre er im Kübel. Aber nein, ich muss JEDEN TAG immer erst unter den Tisch krabbeln, die beiden Mistkübel von dort nach vor ziehen und wofür? Damit ich am nächsten Tag wieder das Selbe machen darf. Ich möchte einfach meinen Müll loswerden! Alleine meine unzähligen Cola Light Flaschen, Kaffebecher, Schokoladenpapiere, E-mails, Präsentationen, ungeliebte Arbeit,...der Mistkübel ist an diesem Ort des Trübsinns mein bester Freund. Ich möchte ihn also in meiner Nähe haben. Okay?

Warum nimmst du mir dauernd meinen Sessel weg und stellst ihn wo anders hin! Ich kann das nicht leiden!!! Du unterschätzt mein Gemüt. An schlechten Tagen (und frühmorgens ist jeder Tag ein schlechter Tag) reicht es schon, wenn der Bäcker mein Lieblingskipferl nicht hat, um bei mir einen Wutausbruch zu provozieren. Natürlich koche ich meistens nur innerlich vor mich hin und irgendein unwissendes Opfer kriegt meinen Zorn stellvertretend für alle anderen Arschnasen ab.
Wirklich, wenn ich könnte, wenn ich die die Macht hätte, wenn ich Präsident der Vereinigten Staaten wäre, würde ich ganz ganz schlimme Dinge tun. Dann hättet ihr wenig zu lachen. Und du, meine liebe Putze, am allerwenigsten, wenn du so einen Scheiss auch im Weißen Haus auch tun würdest.

Bitte verschiebe auch nicht ständig meine Dinge, die am Tisch stehen. Ich bin da sehr neurotisch veranlagt. Der beste Nachfolger für Monk, wäre ich. Lass also meine wichtigen Sachen (Kaffehäferl, Wasserglas, Handcreme, Tucker, Aufladegerät, Post IT´s) auf ihrem dafür vorgesehen Platz liegen. Den Rest kannst du meinetwegen wegschmeißen. Ist nur Arbeitskram.

Also bitte, halte dich einfach an diese paar Regeln, sonst sieht es wirklich schlecht für dich aus, wenn ich mal Präsidentin der Vereinigten Staaten bin.
Meine erste Amtshandlung wäre, ein paar unliebsame Leute in einen Shuttle zu stecken und ins Weltall zu schießen. So in Richtung schwarzes L.och oder unbewohnbarer Planet. Das Shuttle ist zwar schon sehr voll (unsympathische Bekannte und Verwandte, alle Personen, die auf ihrem Kennzeichen MD, BN oder WU stehen haben, Großteil meiner Ex-Männer) aber für dich würde sich garantiert noch ein Platz finden.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit
Goodkat
Präsidentin und Vollstreckerin

Dienstag, 1. April 2008

HANSEATEN IN WIEN

Am Wochenende fragte mich ein Hamburger, der seit kurzem in Wien lebt, ob wir denn nützliche Radiosender hätten. Jenseits von Ö3 oder Kronehit. Die paar Sender können doch nicht alles gewesen sein.

Ich sagte: „Doch. Das IST alles. Willkommen in der Steinzeit, Alter. Du könntest noch auf FM4 ausweichen. Oder Superfly. Oder du entgehst der ganzen Hörfunkscheisse, steckst deinen I-Pod an deine Musikanlage, ins Auto und überall da, wo du halt unterhalten werden willst und hörst deine eigene Mucke. Ohne Werbeunterbrechung und geistig verarmte Moderatoren. Verstehste?“

Ich habe ein Faible für Hamburger (Städter, nicht Fleischlaberl). Wenn morgen ein gut aussehender Hamburger vorbei käme, dann würde ich ihn SOFORT essen mit ihm auswandern. Und dann leben wir in der Hansestadt bis ans Ende unsrer Tage. Oder so.
Aber der Hanseat fiel bei mir mit einem einzigen Satz in Ungnade, als er fragte: „Aber Radio Energy habt ihr schon, oder?“

?????????

Und jetzt gehen´s ausse da. Oder i vergess meinen Wiener Charme!!

Dienstag, 25. März 2008

VON DACHGESCHOßWOHNUNGEN UND IHREN BESITZERN

Inspiriert wurde ich von R.´s Beitrag zum Thema "Wohnungen". Lesen Sie dazu ihren Beitrag Wohnungscharme

Tja, ich fristete mein Dasein ebenfalls gute 4 Jahre im Gemeindebau und ich kann dazu nur sagen: Eine Lehre für´s Leben, die alle verwöhnten "Papi kauft mir für´s Studium eine Eigentumswohnung"-Fratzen nicht haben und somit hilflos sind wie Säuglinge wenn es um "the real hard life" da draußen geht!

Allerdings entspricht es ganz und gar der Wahrheit, wenn sich der ein oder andere Lebenspartner zur selbst gewählten Wohnform eher distanziert verhält. Am Beispiel R. schämte sich der M. und wollte seine Studienkollegen nicht in ihre Wohnung bringen. Er selbst verfügt, wenn ich den Beitrag von R. richtig interpretiert habe, über eine sonnendurchflutete Dachgeschoßwohnung. M. ist übrigens Werber. Also ein Werber, der in einer Dachgeschoßwohnung lebt.
So einen hatte ich auch mal.

A. (der Buchstabe steht ganz ehrlich für einen richtigen Namen! Und nicht "Arschloch" oder "Affe") äußerte sich zwar lobend über meine damalige türkis-weiße Retroküche im Assibau, fand aber den Rest der Wohnung nicht so prickelnd. Anders gesagt: es war ihm lieber, wenn ich bei ihm war, als er bei mir. Nun war für mich die Entfernungsfrage nicht so relevant wie bei Frau R., wohnten A. und ich doch sehr zentral und mir war es nur recht, wenn ich meine Wohnung nicht klinisch rein putzen musste, weil A. schwerer Katzenhaarallergiker war.
In der DG-Wohnung war es wirklich nett. Und jaaa zugegeben: viel schöner als bei mir. Die Sonne kommt von oben und hüllt die Zimmer in ihr warmes Licht. Dafür kommt alles andere aber auch von oben und wir reden hier von Schnee, Regen und Vogelkacke.
Stellen wir uns also die Frage, um die wir nicht umhin kommen: Wer sind diese Menschen, die eine Wohnung im DG ihr Eigen nennen? Und warum? Mit welchen Charakteren haben wir es hier zu tun?
Eine Analyse:
  • Die DG-Menschen (kurz „DGM“) sind es gewohnt einen weitläufigen Überblick zu haben, wenn sie aus dem Fenster blicken. Die planen dabei irgendwas großes, böses. Da bin ich mir sicher.
  • Die DGM wohnen über allen anderen im Haus. Eventuell lässt dies auf einen gewissen Drang zur „Erhabenheit“ schließen? Oder sind das alle verkannte Politiker, die ihre Wohnung schlichtweg nach dem Kriterium ausgesucht haben, dass sie „zum Volk sprechen“ können?
  • DG Menschen sind Tüftler. Sie müssen ihre Einrichtung nach den Dachschrägen planen.
  • Sind die DGM also Minimalisten, weil sie im Prinzip auf wertvollen Stauraum verzichten?
  • DGM können im Bett liegen und „Sterndal schaun“, während wir Normalos uns aus dem Fenster hängen und den Kopf in einen ungesunden Winkel drehen müssen.
  • Ich kenne ausnahmslos nur Männer, die DGM sind.
  • Die müssen nicht „Sterndal schaun“.
  • Wollen sie auch gar nicht.
  • Die DGM haben einen sehr verbeulten Kopf, weil sie kurz nach dem Einzug ständig mit diesem an die Dachschrägen gestoßen sind.
  • Man sollte sich nie in Gegenwart eines DGM über seine eigene und nicht besonders helle Wohnung beschweren. Dies führt zu einem undankbaren und stundenlangen Rapport darüber, wie lange der DGM es hell hat.
  • Der DGM verfügt über eine große Auswahl an Spinnengetier in seiner Wohnung. Weil die da so leicht reinklettern können im Winter. Dort machen sie es sich dann im Bett bequem und leisten in wohliger Wärme dem DGM Gesellschaft bis zum Sommer.
  • Im Sommer bleiben die Spinnen dann aber trotzdem unserem DGM treu. Sie krabbeln zwar aus der Wohnung raus (Frischluft schnappen, einkaufen, essen), kehren aber des Nächtens wieder retour. Man hat sich ja aneinander gewöhnt.
  • Der DGM ist nie Single. In seinem Bett befinden sich immer mindestens 2 Frauen: sie und die Spinnerin.
Wie geht man also mit einem DGM um? Was lernen wir aus unseren Erkenntnissen? Wie verteidigen wir unser eigenes Heim vor dem arroganten, gemeinen DGM? Ja, wir mögen die DGM nicht. Ja, weil sie in der Rangliste der Wohnungsinhaber eindeutig besser gestellt sind. Wir normalen Stockwerkbewohner dürfen uns das aber nie anmerken lassen. Zumindest nie gegenüber dem DGM. Gründet eine Selbsthilfegruppe, zum Beispiel „Erdgeschoß e.V.“ oder „3. Stock und unglücklich damit e.V.“

Hier ein kleiner Leitfaden:
  • Äußern Sie sich nie, niemals über die Sonneneinstrahlung in ihrer eigenen Wohnung, wenn sie es mit einem DGM zu tun haben. Siehe dazu auch obige Analyse zum DGM.
  • Lachen Sie den DGM nicht aus, wenn er im Sommer in seiner 75 Grad warmen Wohnung still und einsam vor sich hin brütet. Er wird sich rächen! Und zwar im Frühling, Spätsommer und Herbst, wenn sie in ihrem kleinen Sarg, der sich Wohnung nennt, verzweifeln und ihre Blumen sich aufgrund mangelnden Lichts freiwillig übergießen um endlich zu sterben.
  • Für den Winter gilt eine spezielle Regel: Gewähren sie dem DGM Unterschlupf, wenn seine Dachschrägenfenster aufgrund tagelangen Schneefalls unter der Last eingebrochen sind. Verinnerlichen Sie sich auch hier: Nicht auslachen. Vielleicht ladet er sie dafür im Sommer auf Spagetti und ein Glas Wein ein, um in der lauen Abendluft zu philosophieren und die „Sterne zu betrachten“. Die Fenster sollten bis dahin halt repariert sein. Vorsicht Frauen: Dies ist nicht mehr als eine versteckte Botschaft. Sie beinhaltet: Will Sex. Mit dir. Darfst aber am Rücken liegen, damit du die Sterne sehen kannst.
  • Speziell für Frauen: wenn sie zum ersten Mal in der Wohnung des DGM sind und ihren Hass nicht mehr kontrollieren können, weil sie selbst ein DGM sein wollen, dann geben sie dem DGM jedes Mal, wenn er ihnen den Rücken zudreht imaginäre Arschtritte. Schneiden Sie Fratzen, strecken Sie die Zunge raus. Entladen Sie ihren Hass, ihren Neid. Vergessen Sie aber nicht ihm wieder falsch und freundlich ins Gesicht zu lächeln, wenn er sich wieder zu ihnen dreht. Ein gekonntes Augenklimpern ist auch nicht fehl am Platz.
  • Zuguterletzt noch einen einfachen Merksatz: Auf DGM, die eine DG-Wohnung im Eigentum BESITZEN (!!) darf geschossen werden! Auf alle DG Mieter bzw. Genossenschaftsmieter aber nicht.

Sonntag, 23. März 2008

KINDER, KINDER

Seit wann reden Kinder wie Erwachsene?
Kann mich nicht daran erinnern, dass ich als 9-jährige schon Phrasen wie „Vorgänge im Gehirn“ verwendet hätte. Geschweige denn, dass für so ein Firlefanz irgendein Interesse vorhanden war. Hab ich aber gestern mit eigenen Augen gesehen und gehört!

Diese kleinen Dreckschratzen einer neuen, seltsamen Generation sind meiner Meinung nach total frühreif und viel zu obergscheit. Wenn diesen Entwicklung so weitergeht, werden die kleinen Scheisser irgendwann die Weltherrschaft übernehmen.

E-Mail

goodkatblog[at]gmail[dot]com

Kommentare

hilfe!
WAH - GAHHH - gaga. wieso seien sie umgezogen sind?...
ich (anonym) - 9. Aug, 10:45
peinlichkeiten aus der...
ich möchte doch bitte erinnern, dass unser exzessives...
ab_alone - 7. Aug, 11:25
aaahaarrrrrrrr, wäre...
aaahaarrrrrrrr, wäre ja nur zu gut gewesen, wenn...
mirno_more - 7. Aug, 08:13

Web Counter-Modul

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Status

Online seit 282 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 9. Aug, 10:45

Betrunkenes
Chefsache
Diverse Spinnereien
EM 08
Frau Goodkat
Psycho
Reisen
Stöckchen
What the Fuck
Wir, ich und Du
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren