VON MENSCHEN, BÄUCHEN UND GEHIRNEN
Es gibt Menschen, die schleichen sich so langsam und behutsam in dein Leben, dass du es erst dann merkst, wenn sie für dich ein Teil davon geworden sind.
Es gibt Menschen, die begleiten dich schon länger als ein ganzes Jahrzehnt und sind immer da. Du kannst dich gar nicht genau daran erinnern, wann aus dieser Bekanntschaft tiefe, ehrliche Freundschaft geworden ist, und verschwendest keinen Gedanken daran, dass irgendwann irgendwas passieren könnte, das einen Keil zwischen euch treibt und man sich vielleicht nie wieder sieht. Diese Menschen sind da. Immer. Wenn etwas passiert, vor dem du Angst hast, oder dass dich zum Lachen bringt. Bei einem guten Konzert, einer feuchtfröhlichen Party. Sie sind da, wenn du die Welt aus den Angeln hebst und sie sind da, wenn deine Welt gerade in Trümmern liegt und du unter Tränen all die kleinen Splitter aufhebst um sie nachher wieder zusammenkleben zu können. Du rufst eine deiner besten Freundinnen Samstags um 8 Uhr Früh an, weil du eine schöne Nachricht mit ihr teilen willst. Dir ist im ersten Moment gar nicht bewusst, dass sie einem Herzinfarkt nahe ist aus Sorge, dass etwas Schlimmes passiert ist. Immerhin kennt sie deine Schlafgewohnheiten so gut, dass es nicht in den von ihr gewohnten Rhythmus passt, wenn du sie frühmorgens anrufst. Sie wägt dich um 8 Uhr Früh im winterschlafähnlichen Zustand im Bett. Nachdem der erste Schock aufgeklärt werden konnte, freut sie sich mit dir.
Es gibt Menschen, die können dich zum Lachen bringen. Selbst dann, wenn dir eher danach zumute ist wie ein Ölgötze auf deiner Couch zu sitzen und erst mal die Diagnose zu verarbeiten, die dir drei Stunden zuvor vom Arzt gestellt wurde. Aber die Art und Weise, wie diese Menschen dann ihre eigene Geschichte zum Besten geben und zwar mit einem absolut unaufgesetzten Humor, sie sich einfach geben, wie sie eben sind und dich damit zum Lachen bringen, dass sind dann auch die Menschen, die das selbe Ergebnis schaffen, wenn du gerade erst aufgestanden bist und du in dieser Zeit normalerweise eher einem angriffslustigen, ausgehungerten Gremlin gleichst.
Es gibt natürlich auch jene Menschen, denen man schon von der Weite dass „Ich bin ein Arschloch“ auf der Stirn ansieht und mit denen man sich trotzdem für einen begrenzten Zeitraum gut versteht. Bis man zu jenem Punkt gelangt, an dem man sagen muss: „Verdammt, ich hab´s doch von Anfang an gewusst. Ein Arschloch!“ Da muss man dann drüber stehen und einfach annehmen, dass man es zwar besser gewusst hat, aber all die Zweifel zur Seite geschoben und verdrängt hat. Man kann eben nicht seinem Verstand folgen, der da schon eine ganze Zeit brüllt und tobt, wenn man eigentlich mit dem Bauch denkt. Ist halt so. Ist ja auch egal. Weder der Verstand, noch der Bauch haben immer Recht. So bringt mich mein Bauch immer dann in eine missliche Lage, wenn er vor lauter Hunger einen fetten Burger einfordert. Manchmal gebe ich nach. Unmittelbar nach dem Verzehr hat man das Gefühl die Verpackung und als Beilage ein paar faustgroße Steine gegessen zu haben. Der Bauch leidet und das Hirn sagt: Ich hab´s dir ja gesagt, aber scheinbar schreie ich nicht laut genug um gehört zu werden. Aber was soll´s, sind wir halt wieder mal in so einer Situation in der wir nach dem altbewährten Rezept verfahren, auch wenn wir uns getäuscht haben: Immer lächeln und winken.
Es gibt Menschen, die begleiten dich schon länger als ein ganzes Jahrzehnt und sind immer da. Du kannst dich gar nicht genau daran erinnern, wann aus dieser Bekanntschaft tiefe, ehrliche Freundschaft geworden ist, und verschwendest keinen Gedanken daran, dass irgendwann irgendwas passieren könnte, das einen Keil zwischen euch treibt und man sich vielleicht nie wieder sieht. Diese Menschen sind da. Immer. Wenn etwas passiert, vor dem du Angst hast, oder dass dich zum Lachen bringt. Bei einem guten Konzert, einer feuchtfröhlichen Party. Sie sind da, wenn du die Welt aus den Angeln hebst und sie sind da, wenn deine Welt gerade in Trümmern liegt und du unter Tränen all die kleinen Splitter aufhebst um sie nachher wieder zusammenkleben zu können. Du rufst eine deiner besten Freundinnen Samstags um 8 Uhr Früh an, weil du eine schöne Nachricht mit ihr teilen willst. Dir ist im ersten Moment gar nicht bewusst, dass sie einem Herzinfarkt nahe ist aus Sorge, dass etwas Schlimmes passiert ist. Immerhin kennt sie deine Schlafgewohnheiten so gut, dass es nicht in den von ihr gewohnten Rhythmus passt, wenn du sie frühmorgens anrufst. Sie wägt dich um 8 Uhr Früh im winterschlafähnlichen Zustand im Bett. Nachdem der erste Schock aufgeklärt werden konnte, freut sie sich mit dir.
Es gibt Menschen, die können dich zum Lachen bringen. Selbst dann, wenn dir eher danach zumute ist wie ein Ölgötze auf deiner Couch zu sitzen und erst mal die Diagnose zu verarbeiten, die dir drei Stunden zuvor vom Arzt gestellt wurde. Aber die Art und Weise, wie diese Menschen dann ihre eigene Geschichte zum Besten geben und zwar mit einem absolut unaufgesetzten Humor, sie sich einfach geben, wie sie eben sind und dich damit zum Lachen bringen, dass sind dann auch die Menschen, die das selbe Ergebnis schaffen, wenn du gerade erst aufgestanden bist und du in dieser Zeit normalerweise eher einem angriffslustigen, ausgehungerten Gremlin gleichst.
Es gibt natürlich auch jene Menschen, denen man schon von der Weite dass „Ich bin ein Arschloch“ auf der Stirn ansieht und mit denen man sich trotzdem für einen begrenzten Zeitraum gut versteht. Bis man zu jenem Punkt gelangt, an dem man sagen muss: „Verdammt, ich hab´s doch von Anfang an gewusst. Ein Arschloch!“ Da muss man dann drüber stehen und einfach annehmen, dass man es zwar besser gewusst hat, aber all die Zweifel zur Seite geschoben und verdrängt hat. Man kann eben nicht seinem Verstand folgen, der da schon eine ganze Zeit brüllt und tobt, wenn man eigentlich mit dem Bauch denkt. Ist halt so. Ist ja auch egal. Weder der Verstand, noch der Bauch haben immer Recht. So bringt mich mein Bauch immer dann in eine missliche Lage, wenn er vor lauter Hunger einen fetten Burger einfordert. Manchmal gebe ich nach. Unmittelbar nach dem Verzehr hat man das Gefühl die Verpackung und als Beilage ein paar faustgroße Steine gegessen zu haben. Der Bauch leidet und das Hirn sagt: Ich hab´s dir ja gesagt, aber scheinbar schreie ich nicht laut genug um gehört zu werden. Aber was soll´s, sind wir halt wieder mal in so einer Situation in der wir nach dem altbewährten Rezept verfahren, auch wenn wir uns getäuscht haben: Immer lächeln und winken.
mirno_more - 15. Jun, 21:41
hach, fr. goodkat
ich freue mich auf unseren freitag und, wenn das wetter mitspielt, auch auf sonntag.
knutsch
ab_alone